7. August 2016

Quarkbrot

Beim Stöbern auf verschiedensten Blogs kommt man irgendwann immer zu einem, der diese leckeren Rezepte mit diesen perfekt ausgeleuchteten und hungeranregenden Fotos hat. Meistens bleibt es dann beim Angucken (und Sabbern), aber manchmal speichere ich mir auch solche Rezeptlinks. Leider sind es dann eher Link-Leichen als Motivationsanreger, weil ich oftmals eher nach Gefühl oder Altbewährtem koche und backe. Aber manchmal packt mich die Lust eins von den Rezepten nachzumachen und dann entsteht so etwas, das goldige Quarkbrot. Das ursprüngliche Rezept habe ich hier entdeckt und es hat nur wenige Tage gedauert bis dieses Brot auch in meinem Ofen backen durfte.
Das Rezept für "Quarkbrot":
- 500 g Quark (ich habe Magerquark benutzt)
- 500 g Mehl (ich habe Weizenmehl Typ 405 genommen) - 2 Eier
- 2 Päckchen Backpuler
- 2 TL Zucker
- 2 ½ TL Salz
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät und/oder den Händen vermengen. (Das dauert nur wenige Minuten.) Dann den festen Teig zu einem Laib formen oder in eine gefettete Kastenform geben und mit einem Messer einmal einschneiden. Abschließend im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze 45 bis 60 Minuten ausbacken. Die Stäbchenprobe beweist, ob der Teig durchgebacken ist. (Bei mir hat es locker 60 Minuten gedauert bis das Brot fertig war.) Das Quarkbrot aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Als Belag eignet sich alles gewünschte, aber mein Favorit ist selbstgemachte Kirschmarmelade. Die passt mit ihrem leicht säuerlichen Geschmack hervorragend zu dem leicht süßlichen und festen Quarkbrot. Guten Appetit!
Goldbraun und kross von außen
Fest und weich von innen

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